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Brocker HISTORYHistorie

Über 140 Jahre Pfandhaus Brocker

Die Menschen, die Ende des 19. Jahrhunderts in einer Gesellschaft ohne besondere soziale Vorsorge lebten, gerieten oftmals in finanziellen Notlagen und sahen sich häufig gezwungen, Hab´ und Gut zu verpfänden.

Daraus ergab sich der frühe Ruf der Leihhäuser, sie seien Einrichtungen für die Armen. Erst das Aufleben unseres Sozialstaates wies den Leihhäusern ihren Stellenwert als Dienstleister für alle Schichten unserer Gesellschaft zu. Heute bedienen sich immer mehr Menschen des Leihhauses, in dem sie Wertgegenstände ihres persönlichen Besitzes als Pfänder hinterlegen und dafür einen Barkredit zur Überbrückung kurzfristiger Zahlungsschwierigkeiten in Anspruch nehmen. Das Wichtige dabei: Durch das Prinzip „beleihen statt verkaufen“ machen Sie trotz Kredit keine Schulden und bleiben Besitzer ihrer Wertgegenstände.

Während vor etwa fünfzig Jahren verschiedenste Dinge verpfändet wurden, so sind es heute zu etwa 95 Prozent Schmuckwaren. Und kaum einer vermutet, dass neun von zehn Pfändern tatsächlich wieder ausgelöst werden. Allerdings machen die restlichen zehn Prozent bei der großen Anzahl der Pfandkreditverträge ein stattliches Sortiment aus. Diese Schmuckstücke, Uhren, Kunstobjekte, Technikwaren und andere Dinge werden zur Versteigerung aufgerufen. Dazu laden die Leihhäuser Brocker regelmäßig ein. Dann macht es vielen Menschen Spaß und Freude, echte "Schnäppchen" ersteigern zu können: Echtgoldringe für zehn Euro, hochwertigen Brillantschmuck oder TV-, CD- und Videotechnik zu Preisen vielfach deutlich unter Wert. Eventuelle Versteigerungsüberschüsse gehen an die Staatskasse.

Das Leihhaus lebt. Mehr denn je zuvor. Jedes Jahr meldet der bundesweite Berufsverband eine steigende Anzahl von Pfandkreditverträgen. Die Kreditnehmer gehören überwiegend zur Mittelschicht unserer Gesellschaft und nutzen den Pfandkredit zur Überbrückung kurzfristiger Verpflichtungen. Die Höhe der einzelnen Pfandkredite beläuft sich auf durchschnittlich vierhundert Euro. Aber es kommt auch vor, dass ein Kunstliebhaber eine Skulptur mit 50.000 Euro beleiht, oder ein Regent das kostbare Zeichen seiner Macht für einen Pfandkredit in Höhe von 125.000 Euro im Leihhaus Brocker hinterlegt. Solchermaßen spektakuläre Kreditvergaben vollziehen sich nach den gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie die Beleihung einer einfachen Uhr mit 20 Euro. Die Pfandleihverordnung regelt die Geschäftsbedingungen und vor allem die Höhe der Zinsen und Gebühren. Der Pfandleiher ist daran gebunden und somit frei von dem Verdacht, die augenblickliche Situation seiner Kunden für sich ausnutzen zu wollen. Dazu besteht auch kein Anlass, denn in den Leihhäusern Brocker wird neben Pfandkreditverträgen ein sehr breit sortiertes Angebot fabrikneuer Uhren und Schmuckwaren angeboten. Dieser Geschäftszweig erfreut sich einer regen Nachfrage. Und das vor allem deshalb, weil die Leihhäuser Brocker ganz bewusst auf Luxus-Präsentationen verzichten und deswegen äußerst günstige Verkaufspreise möglich machen. Schon von daher ist es kein Wunder, dass die Brocker-Häuser in Aachen, Mönchengladbach, Neuss, Solingen, Wuppertal-Elberfeld und in Wuppertal-Barmen als Geheimtipps für den vorteilhaften Kauf guter Uhren und ausgesucht schöner Schmuckwaren gelten.

Pressemitteilungen Brocker Pfandleihhaus

Übersicht Pressemitteilungen

 

Pfandleih-Tradition seit 1873

Das Pfandhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist seit fast 145 Jahren am Markt. Das Unternehmen beleiht Schmuck, Uhren und andere Wertgegenstände wie Münzen, Barren und Silber schnell, unkompliziert und zu Höchstpreisen.

Fast 145 Jahre sind für ein Unternehmen eine lange Zeit. Viele heutige Weltkonzerne bestehen nicht annähernd so lange, und von den ungezählten Betrieben, die in der Kaiserzeit gegründet wurden, gibt es heute nur noch einen ausgewählten Kreis. Wer so lange erfolgreich Geschäfte macht, gehört zu den Marktführern seiner Branche und wartet beinahe zwangsläufig mit detaillierten Marktkenntnissen, gutem Service und innovativen Ideen auf. Denn nur so lassen sich Kunden über Generationen hinweg binden und gewinnen.

Das Pfandhaus Brocker (www.brocker.de) ist so ein Unternehmen. 1873 von Anton Brocker gegründet, zählt es zu den traditionsreichsten Betrieben in Mönchengladbach. Das Geschäftsmodell hat sich seit Kaisers Zeiten nicht verändert: Wie am ersten Tag beleihen die Geschwister und heutigen Inhaber Stephan Schmitz und Sabine Thiel an vier Standorten in Aachen, Neuss, Krefeld und Mönchengladbach Schmuck, Uhren und andere Wertgegenstände wie Münzen und Silber schnell, unkompliziert und zu Höchstpreisen. „Wir bieten Kunden die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass durch einen Pfandkredit zu überbrücken. Die Vorteile: Sie machen keine Schulden, müssen keinen Kredit bei einem Finanzinstitut aufnehmen – und sie bleiben Besitzer des Gegenstandes“, sagt Sabine Thiel.

„Unsere Arbeit steht unter der Überschrift „beleihen statt verkaufen“. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch in einer finanziellen Sondersituation schnell und unbürokratisch Geld erhalten sollte, ohne dafür einen ihm lieb gewonnenen Gegenstand verkaufen zu müssen. Dafür stehen wir seit mehr als 140 Jahren und überzeugen seitdem die Kunden mit Qualität, Fairness, Zuverlässigkeit, Transparenz und Diskretion“, führt Stephan Schmitz aus.

Besonders wichtig ist den Inhabern, auf die Seriosität und Professionalität ihres Pfandhauses hinzuweisen. „Um ein solches Unternehmen zu führen, bedarf es einer Konzession der örtlichen Behörden. Im Gegensatz zu beispielsweise einem Goldan- und -verkauf unterliegt ein Pfandhaus strengen Auflagen und kann nicht einfach so von jedem eröffnet werden. Das bedeutet: Ein Kunde, der die Dienste eines Pfandhauses wie dem Pfandhaus Brocker in Anspruch nimmt, kann sich auf gesetzlich geregelte Rahmenbedingungen verlassen. Wir sind an die Pfandleihverordnung gebunden“, sagt Sabine Thiel, und Stephan Schmitz fügt hinzu: „Wir sind natürlich auch Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes. Dort können nur qualifizierte Betriebe Mitglied werden, die sich den strengen Kriterien des Verbandes unterwerfen, es ist ein wirkliches Gütezeichen.“

Zum Familienunternehmen gehören übrigens auch das Kunstleihhaus Brocker (www.kunstleihhaus-brocker.de) und das Kfz-Leihhaus Brocker (www.kfzleihhaus-brocker.de). Auf diese Weise bieten Sabine Thiel und Stephan Schmitz auch die Möglichkeit, Kunstwerke aller Art sowie Autos, Motorräder, Quads und mehr zu beleihen, um auf diese Weise einen finanziellen Engpass zu überbrücken, ohne den Wertgegenstand verkaufen zu müssen.

Pressekontakt
Pfandhaus Brocker
Sabine Thiel und Stephan Schmitz
Schillerstraße 41—43
41061 Mönchengladbach
Telefon 02161 23412
E-Mail sabine.thiel@brocker.de
Internet www.brocker.de

Foto (Quelle: Pfandhaus Brocker)
Sabine Thiel und Stephan Schmitz vom Pfandhaus Brocker in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut ‚beleihen statt verkaufen’. Weitere Infos: www.brocker.de